14 Jahre Night-Wolves

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Echoes of Yesterdays

Vor langer Zeit, als die Sterne günstig standen und Polarlichter über die Nordhalbkugel der Welt tanzten, schuf eine Verzerrung im Raum- und Zeitgefilde eine Passage zwischen Aláxsxaq und einem mysteriösen Land mitten im Nord-Atlantischen Ozean. Niemand kann genau sagen, warum sich Celydiën gerade mit Aláxsxaq, welches wir heute als Alaska kennen, verband. Vielleicht war es Zufall, aber manch einer munkelt, dass es Bestimmung war. Celydiën erwählte Aláxsxaq, um von dort Individuen einer speziellen Art zu sich zu rufen. Es waren Wölfe, die groß genug waren, um einen ausgewachsenen Elchbullen zu Fall zu bringen, stark genug, um sich zusammen gegen einen Bären zur Wehr zu setzen und letztendlich sanft und klug genug waren, um ein Ökosystem intakt zu halten und alles Leben in diesem zu schätzen. Celydiën hat seine eigenen Naturgesetze und wird von einem System am Leben gehalten, das so auf dieser Welt einzigartig ist. Und es machte diese Wölfe ohne ihr Wissen zu einem Bestandteil von sich.

Obscuri

Das Heilige Römische Reich im Jahre 1202. Das Land befindet sich in einer Phase des Umbruches- Staufer und Welfen streiten sich über die Thronfolge, die Wälder schrumpfen und die Moore werden ausgetrocknet. Mit Einführung der Dreifelderwirtschaft, des Hufbeschlages und des schweren Pfluges können neue Landstriche erschlossen werden und die Bevölkerungsdichte nimmt mehr und mehr zu. Doch während die Population der Menschen wächst und gedeiht, ist eine andere Gruppe gezwungen sich zurückzuziehen und andere Nahrungsquellen zu suchen, nur um am Ende dem Unvermeidlichen ins Auge blicken zu müssen. Die Berührung zwischen Mensch und Wolf lässt sich nicht mehr vermeiden. Der Wolf wird zum Nahrungskonkurrenten. Da die Menschen sich am Wild vergreifen und den Raubtieren die natürliche Nahrung nehmen, entbrennt ein verbitterter Kampf ums Überleben. Die ersten Wolfsplagen werden gemeldet und bald ist der Wolf noch mehr, als nur ein Sinnbild für das Böse. Gehasst, verdammt und gejagt gibt es in diesen Zeiten nur eine Überlebensmöglichkeit. Der Wolf muss unsichtbar werden. Wenn der Mensch blind bleibt, für alles was sich bewegt.

Schicksalsträumer

Damals war die Welt noch ganz anders als heute. Es gab keine Regeln, die Pflanzen wucherten wild und das Wetter machte, was es wollte. Beute und Jäger kamen nur vereinzelt vor. Sie versteckten sich gut geschützt in den bgelegensten Ecken, lebten alleine und meist nicht allzu lange, da es einfach nicht genug Nahrung gab. Nachwuchs gab es nur selten, sei es, weil die Mütter keine Möglichkeit hatten, ihn zu ernähren, oder weil die meisten in ihrem Leben keinen anderen ihrer Art trafen. In diesen Zeiten wurde Ceresaya geboren. Doch anders, als es in dieser Zeit üblich war, wurde er in einen kleinen Verband hineingeboren, einer Zwecksgemeinschaft aus Wölfen, die sich so bessere Lebenschancen erhofften. Dieser Verband war eines der ersten Rudel, das es gab.

Sturmtänzer

Als die Erde geschaffen wurde, lebte einst ein großer Wolf auf ihr. Sein Name war Adlartoq. Alles hatte er. Genügend Nahrung, um zu leben, Platz, um zu rennen sooft und soviel er wollte, ruhige klare Nächte, in denen er keine Ängste vor Feinden haben brauchte. Doch dennoch wollte sich das Lebensgück des Wolfes nicht einstellen. Denn obwohl er scheinbar alles besaß, was das Herz begehrte, war er alleine. Diese Einsamkeit, die sich in jeder Ritze der Erde und in jeder Pore seines Körpers breitmachte und ihn umklammerte wie Eisenketten, trieb ihn letztendlich dazu, sich auf die Suche nach seinem Glück zu begeben.

Sweet Nightmare

Es schien vorherbestimmt zu sein, dass die merkwürdigen Wesen auf zwei Beinen und wir, die schnellen Läufer, nicht friedlich miteinander leben können. Sie besitzen kein Haarkleid, sie sind grausam und unberechenbar. Wir stehen einer Macht gegenüber, die wir nicht allein aufhalten können. Sie kommen näher, begrenzen unsere Heimat mit ihren sogenannten Zäunen. Sie scheinen es nicht ertragen zu können, dass sie nicht die Einzigen auf dieser Welt sind. Es gibt nur noch wenige von uns, und ihr sorgt dafür, dass es noch weniger werden. Ihr seid so viele, ihr seid stärker als wir. Fürchtet ihr euch vor uns? Was ist der Grund, dass ihr uns noch immer verfolgt, tötet, einsperrt?

Tears of Destiny

Es ist meine Heimat, sowie die Heimat meiner Vorfahren. Und es war die Heimat der Silberwölfe. Wir nannten sie so, sich selbst nannten die Wölfe Requisten, sie waren wohl etwas Besonderes und ich muss sagen, dass mir bisher kein canides Geschlecht begegnet ist, das ihnen ähnlich war. Sie kamen durch den Nebel, wie die Schatten alter Legenden. Sie passten in das Tal wie ein längst vergesses Puzzleteil, lebten mit der Natur und uns Raben im Einklang.

Wölfe der Freiheit

Das erste Mal seit langem war ich erfüllt von Hoffnung. Seitdem habe ich oft von diesem Rudel gehört, von dem behauptet wird, dass es sich ‚die freien Wölfe’ nennt. Manche wollen wissen, dass das Rudel noch immer unterwegs sei, auf seiner ewigen Suche. Andere behaupten, es wäre zerfallen und an seinem Ziel verzweifelt. Wieder andere verlachen die Geschichte und meinen, dass es keine Ansammlung von Wölfen geben könne, die so dumm sei, einen Ort aus einer Legende zu suchen. Sie waren sicher, dass es diese Gemeinschaft nie gegeben habe und dass sie deshalb nicht mehr gesehen worden waren. Ich jedoch glaube, dass es Wölfe gibt, die für einen Traum alle Lande der Welt durchqueren würden, ganz gleich, ob sie sich ihrem Ziel sicher sein können, oder nicht.

Wölfe der Nacht

Wie schlendern wirkte das Vorüberziehen der dunkeln Wolken am nächtlichen Himmel, dem es an Sternen fehlte. Kein Mond, der schien, keine Sterne, die lieblich von der Himmelsdecke schimmerten und den Tieren, die die Nacht über ruhten, gute Nacht wünschten. Eine bedrohliche Stille kehrte ein, als das Zwitschern der letzten Vögel an diesem Tage verstummt war. Die Luft drückte schwer auf das Tal der Nacht, gewichtig und schwül kam sie einem vor und gab eine Vorahnung, die das Blut in den Adern zum Gerinnen brachte. Diese scheinbar friedliche Nacht war nicht wie jede andere. Etwas war anders, alles war anders. Obwohl sie sich bildlich kaum von denen der anderen unterschied, so war sie doch kein bisschen wie die Nacht davor, auch nicht wie die, die nach ihr folgten. Irgendetwas verriet, dass das schöne Bild des sonst alltäglichen Sonnenuntergangs Teil einer abgeschotteten Vergangenheit sein würde, die einem jeden bald schon surreal vorkommen musste. Leicht wippten die Grashalme und Blätter durch die sanfte Briese, die durch die Kronen fuhr, sie tanzten rhythmisch zum Gesang der Grillen. Eine schier unheimliche Harmonie kündigte den Umstoß an. Nichts war, wie es schien.

Ehemalige Partner

Wölfe der langen Nächte    Tale of Faramir   Warrior Shadow Wolves   Wölfe des roten Meeres   Zwischen zwei Fronten   Wolves of Hell   Tal der Mondfedern   The Darkness of Souls   Wölfe des silbernen Tränenmondes   Enemies of Heartless   Legend of Tides   Sturmwinds Stille Rufe   Wölfe des Kristalls   Bloodstained Paws   Wölfe vom Sternental   Wölfe vom Dunkelfluss   Soul of Darkside    Licht der Hoffnung    Rhaghnadur   Tal der Sternenwinde     Thunderflash-Pack   Tigers of past Memories   Danger Shadow Wolves    Wolves of Moira   Demba Wolves   Dark Ice Wolves   Dog's Breakfast   Bitter End   Shattered Dreamcatchers   Suerto Bailarin    Kinder des Namíd    Heaven Wolves    Abendrotsee Rudel    Midight Wolves